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Google unterstützt freies BIOS


Das LinuxBIOS-Projekt freut sich über Unterstützung von Google, denn dank des Suchmaschinen-Primus habe man die Qualität der Software deutlich steigern können. Die Gefahr, die eigene Hardware zu beschädigen, soll drastisch verringert worden sein. Mit dem Ziel, eine freie BIOS-Implementierung zu schaffen, will das Projekt LinuxBIOS die letzte große Bastion proprietärer Software einnehmen. Nach rund sechs Jahren laufen rund eine Million Systeme mit dem freien BIOS. Da die Software auch im Projekt "One Laptop Per Child" (OLPC) zum Einsatz kommt, rechnen die Entwickler 2007 schon mit rund 10 Millionen Benutzern.

Das LinuxBIOS unterstützt in der Version 1 derzeit 65 Mainboards von 31 Herstellern sowie 65 Mainboards von 27 Herstellern in der Version 2. Das größte Problem für LinuxBIOS ist aber von jeher die Gefahr, die von kleinen Fehlern ausgeht, denn diese können eine Hardware durchaus unbrauchbar machen. Mit Hilfe von Google wollen die Entwickler hier aber enorme Fortschritte erzielt haben. Ein neuer Qualitätssicherungstest stellt sicher, dass jedes angebotene BIOS in automatisierten Tests geprüft wurde und auf einer fest definierten Testumgebung laufen sollte. Jedes einzelne BIOS ist also vor seiner Veröffentlichung auf der jeweiligen Hardware getestet worden. Die jeweiligen Testergebnisse stehen samt umfangreicher Log-Daten zum Download zur Verfügung.

[Golem]

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